Willkommen bei den Blogs der SOS-Kinderdörfer. Hier berichten Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer aus aller Welt von Ihrer Arbeit, vom Leben in den SOS-Kinderdörfern und von der SOS-Familienhilfe. Erfahren Sie hautnah, wie es den Kindern der verschiedenen Länder unserer Erde geht: Ihr tägliches Glück und Unglück eingebettet in die Welt der Erwachsenen.

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SOS aus Athen

Dem Leben selbst möchte der Athener Psychologe Nikos Kaitsas, 34, auf die Spur kommen. Bei seiner Arbeit für die SOS-Kinderdörfer hat er immer wieder Gelegenheit dazu. Nikos Kaitsas leitet die Personalabteilung und ist zuständig für die Auswahl, Ausbildung und psychologische Betreuung der SOS-Mütter. Seit sich die Krise in Griechenland zugespitzt hat, werden die Gespräche zunehmend ernster, die Sorgen größer. Denn ausgerechnet bei den Kindern und gar in einer Hilfsorganisation macht es sich besonders bemerkbar, wenn einem Land das Geld ausgeht. Nikos Kaitsas und seine Kollegen versuchen immer wieder kreative Lösungen zu finden.

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Hand in Hand mit Afrika

Äthiopien, Dschibuti, Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda - Nikola Hofmann, Mitarbeiterin der SOS-Kinderdörfer weltweit in München, hat sich auf den Weg gemacht! Um die Arbeit ihrer Kollegen in Afrika noch intensiver kennenzulernen, um ein gutes Gespür für das Leben der Menschen vor Ort, ihr Glück und ihre Nöte zu bekommen, bereist Nikola Hofmann ein halbes Jahr lang den afrikanischen Kontinent. In ihrem Blog wird sie über die Vielzahl der SOS-Projekte berichten, über die Menschen, denen sie begegnet, über die Eigenheiten der Länder, über arme Familien, reiche Kulturen.

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Glücksbringer - Was SOS-Spender bewegen

Sie bewegen viel und bringen Glück in das Leben anderer: Unsere Glücksspender! Mit besonderen Aktionen und viel Engagement unterstützen sie die SOS-Kinderdörfer. Was sich unsere Glücksspender alles einfallen lassen, um Kindern in Not zu helfen, stellen wir hier vor.

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Wege aus dem Slum

Obwohl in Kenia der politische Wille wächst, Kinder und deren Rechte zu schützen, ist die Situation vieler Kinder dort immer noch sehr düster. Priscah Wachera schrieb über die SOS-Familienhilfe in den Slums von Mombasa von Februar bis Dezember 2011