Archiv des Autors: sos-kinderdoerfer

Wenn ich zaubern könnte…

Wenn es mir so geht wie heute, dann rufe ich meistens meinen Mann an und er hört mir zu ohne viel zu sagen – weil es ja auch nicht viel zu sagen gibt. Er erinnert mich immer wieder daran, dass unsere Arbeit viele Menschen erreicht und dass ich das nicht aus den Augen verlieren darf… Weiterlesen

Sammelsurium kleiner Unterschiede

Es gibt natürlich sehr große kulturelle, historische, politische und sonstige Unterschiede zwischen Ostafrika und Westeuropa. Es gibt aber auch viele kleine Unterschiede, die nicht gravierend sind, aber dafür sehr interessant. Hier ist also ein Sammelsurium kleiner Unterschiede… Weiterlesen

Dschibuti – Neuland für SOS

Dschibuti ist leider ein sehr armes Land: 42 Prozent der Menschen müssen mit weniger als 1,25 US Dollar pro Tag auskommen. Vor allem die ländliche Bevölkerung hat nur geringen Zugang zur Gesundheitsfürsorge, die Arbeitslosigkeit liegt bei über 40 Prozent und die Hälfte der Menschen kann weder lesen noch schreiben. Zusammengenommen sind dies die Gründe, warum die SOS-Kinderdörfer hier sind… Weiterlesen

Geheimtipp für Reisende: Dschibuti

Ich gebe zu, dass Dschibuti nicht das bekannteste Reiseziel für Touristen ist. Aber es gibt hier wunderschöne Gegenden, die es sich lohnt anzusehen. Allen voran den Lac Assal oder Assalsee wie er im Deutschen heißt. Der Lac Assal ist der tiefste Punkt Afrikas und ein Salzsee. Weiterlesen

Gefährliches Nairobi

Ich habe eigentlich keine Angst in Nairobi unterwegs zu sein. Man ist natürlich viel vorsichtiger. Ich gehe im Dunkeln nicht spazieren und halte es für keine gute Idee, nachts in ein unbekanntes Taxi zu steigen oder in eine abgelegen Gegend zu fahren. Die Polizeistatistiken beschreiben, dass die Kriminalitätsrate rückgängig ist und es immer weniger carjacking gibt. Meine Freunde und Kollegen stehen diesen Zahlen jedoch sehr skeptisch gegenüber. Genaue Angaben über die Kriminalität gibt es kaum. Weiterlesen

Bin ich reich?

In den Augen der Kenianer bin ich reich. Ich konnte bis jetzt noch niemanden der unteren oder untersten Einkommensschicht davon überzeugen, dass ich hier in Kenia wohl zur „upper class“ gehören würde, aber nicht in Deutschland. Viele der Menschen, mit … Weiterlesen

Aus eigener Tasche

Man kann nicht die Welt retten – und möchte es so gerne! Mit der Nationalen Direktorin von SOS Äthiopien unterhalte ich mich darüber, dass es nicht immer einfach ist, die nötigen finanziellen Mittel für neue Projekte zu erhalten. Der Bedarf … Weiterlesen

Regen in Nairobi

Regen in Nairobi ist ein Kapitel für sich. Eigentlich stimmen alle Kenianer darin überein, dass der Regen ein Segen ist. Und im Gegensatz zu vielen Europäern genießen sie es, wenn es regnet. Und dennoch haben die Nairobianer ein ambivalentes Verhältnis … Weiterlesen

Mit dem Taxi durch Nairobi

In Nairobi gibt es Unmengen von Taxis, man findet sie an jeder Straßenecke und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wenn man kein eigenes Auto hat und es sich leisten kann, dann fährt man in Nairobi mit dem Taxi. Auch ich … Weiterlesen

Starke Frauen in Berbera

Amina aus Somaliland ist zwischen 75 und 80 Jahre alt und kümmert sich um 14 Kinder – ihre Enkel haben ihre Eltern verloren. Weiterlesen