#StandingSideBySide

Hoffnung & Mut machen, Solidarität & Respekt zeigen und emotional beistehen – #StandingSideBySide!

Die Meldungen über Ebola-Fälle in der Welt häufen sich. Der tödliche Ebola-Virus ist längst nicht mehr nur ein westafrikanisches Drama; der Ebola-Outbreak geht uns alle an.

Europa, Amerika – die ersten Todesfälle außerhalb Afrikas haben natürlich die Angst näher gebracht.  Und auch das Gefühl von Machtlosigkeit sowie die Frage: was können wir tun: für die Betroffenen, die Menschen in den Ebola-Gebieten, die lokalen und internationalen Helfer, die Kranken und deren Familien und Freunde?

Unsere SOS-Kollegen in Westafrika halten uns  auf dem Laufenden, trotz erschwerter Bedingungen#SSBS_HK & JM_2 durch den Ebola-Outbreak, täglich über die Entwicklungen, angespannten Zustände, die Schicksale der Menschen und die Arbeit Vorort – per Mail, per SMS oder per Telefon. Die Erkenntnis, wie wenig wir im Gegenzug dafür momentan tun konnte, hat uns sehr bewegt und so haben wir einen Weg gesucht, wenigstens emotionale Unterstützung geben zu können. Mit unserer Bewunderung für den Mut und die Kraft, sich dem Leben mit Ebola zu stellen.

Unsere Aktion #StandingSidebySide will  all denen, die aktiv oder passiv mit dem Ebola-Outbreak und seinen Folgen umgehen müssen, höchsten Respekt zeigen, emotional beistehen und Mut machen.

 #SSBS_SOS-Team

Warum machen wir das?

Um denen, die wegen Ebola in Angst, Isolation, Krankheit und Trauer leben müssen, zu zeigen: Ihr seid nicht allein–#StandingSidebySide  ist unser Ausdruck von Mitgefühl, Respekt, Beistand und Hoffnung.

Immer, wenn wir in Not sind, brauchen wir Menschen, die an uns glauben. Freunde, Familie, Nachbarn. Zu wissen, dass jemand da ist, der einem verbunden bleibt, gibt unglaublich viel Kraft.

Wie wichtig ist das vor allem für die Menschen in den betroffenen Gebieten,  die seit Wochen & Monaten  isoliert innerhalb ihrer Länder, Ortschaften, Häuser gefangen sind–aus Angst, aus Vorsicht, aus Hoffnung auf Rettung.

 

Wie funktioniert #StandingSidebySide?

Mit einem klaren #StandingSidebySide-Statement und der Verbreitungskraft der sozialen Netzwerke kann es möglich sein! Aber dazu brauchen wir Euch und Eure Unterstützung! Schreibt Eure #StandingSidebySide – Message auf, macht damit ein Foto von Euch oder auch nicht. IMG_0831IMG_0824IMG_0818

Postet das Foto mit dem Hashtag #StandingSidebySide bei Facebook, Twitter, Instagram–ladet andere ein und werdet Teil von #StandingSidebySide.

Gegen Ebola–für die Hoffnung: Schickt uns Euer #StandingSidebySide-Statement! Jedes Foto von Euch ist ein Funken Hoffnung: für alle, die  gegen den Ebola-Virus kämpfen!  

 

Hier die ersten Mails von unseren SOS-Kollegen Vorort:

  • “Dear HGFD (Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland, SOS-Kinderdörfer weltweit), Dear #StandingSideBySide Team….THANK YOU!!!”
  • “We at the SOS-Medical Center are so grateful for your continuous support and concern. Fighting to stay safe!”
  • “On behalf of the SOS-Family in Liberia please accept our sincere thanks and appreciation to this unprecedented support and commitment to the programs and to the SOS family in Liberia…”
  •  “Thanks and appreciation to the team at HGFD (Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland, SOS-Kinderdörfer weltweit) for the clear message. We (SOS-Team in Sierra Leone) appreciate your words of courage & inspiration. Our biggest thanks to all SOS friends and supporters!!!…Thank you!!! (TENKE; KOSHE!!!)”
  • On behalf of SOS Children’s Villages Guinea a great THANKS for being here with us. All this attention and commitment from HGFD (Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland, SOS-Kinderdörfer weltweit) go straight to our heart etc…”

#SSBS_Junge_SOS-KD Monrovia_Jeanne_Mukaruhogo

Ist #StandingSideBySide alles, was die SOS-Kinderdörfer tun?

NATÜRLICH NICHT! Die SOS-Kinderdörfer treffen gerade Vorkehrungen um Platz zu geschaffen für die Aufnahme von Kindern, die durch die schreckliche Ebola-Epidemie in Westafrika ihre Eltern verloren haben und deshalb wie Aussätzige behandelt werden. Die Angst der meisten Menschen, ihnen auch nur nahe zu kommen, ist leider groß. Viele fürchten sich allein vor Berührungen mit Verwandten von infizierten Verstorbenen. So bleiben die Kinder ganz allein und leiden darunter.  

Die SOS-Kinderdörfer werden so viele wie möglich von ihnen aufnehmen und sich auch in den kommenden Jahren um diesen Ebola-Waisen wie um alle anderen SOS-Kinder kümmern.

Seid dabei!

In den sozialen Netzwerken mit Euren #StandingSideBySide-Posts:  jedes neue Foto, jedes neue Statement #StandingSidebySide – ob auf einem Schild, einer Tafel, auf Papier oder einer Leinwand zeigt auch eine Hoffnung; für alle, die jetzt gerade gegen das Ebola-Virus kämpfen in Westafrika und in der ganzen Welt.

Werdet Teil davon! Fotografiert! Schreibt! Postet! Teilt! Zeigt gemeinsam mit uns Eure Solidarität.

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