SOS-Botschafterin Susanne Hahn legt eine Lauf- und Babypause ein

Im Moment nur neben der Strecke aktiv: SOS-Botschafterin Susanne Hahn bei der Siegerehrung des Rhein-Ruhr-Marathons.

Im Moment nur neben der Strecke aktiv: SOS-Botschafterin Susanne Hahn bei der Siegerehrung des Rhein-Ruhr-Marathons.

Peking, London, München – das sind die drei erfolgreichsten Stationen von Susanne Hahns Laufkarriere bisher. Zwei Starts bei den Olympischen Spielen in 2008 und 2012 und der Gewinn der Deutschen Marathonmeisterschaften in 2012 sind eine fantastische Leistung.  Im vergangenen Jahr war die SOS-Botschafterin zudem auf einigen Laufveranstaltungen für die SOS-Kinderdörfer am Start und hat mit ihrer eigenen Spendenaktion „Susanne bei Olympia“ Gelder für das SOS-Kinderdorf Tema in Ghana gesammelt.

Wenn Susanne nicht gerade um die Welt reist, bzw. läuft, lebt und trainiert sie mit ihrem Mann Frank und Sohn Michael in Troisdorf. Nach dem Erfolg und dem Fokus auf dem Sport steht in diesem Jahr die Familie im Mittelpunkt, denn Michael wird ein Geschwisterchen bekommen. Die Babypause heißt für Susanne Hahn gleichzeitig auch Laufpause. „Es ist schon ungewohnt, dass ich im Moment gar nicht mehr Laufen kann“, verrät sie uns im Interview und freut sich schon wieder auf die Bewegung nach der Geburt. Der Termin für den nächsten Marathon steht allerdings noch nicht fest.
Susanne Hahn ist seit fast drei Jahren für die SOS-Kinderdörfer aktiv. Vor den SOS-Müttern, die teilweise bis zu 10 Kinder betreuen, hat sie großen Respekt. „Es ist eine enorme Leistung, sich um so viele Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen gleichermaßen zu kümmern.“
Im Interview verrät uns Susanne Hahn noch mehr über ihre Rolle als SOS-Botschafterin und berichtet von ihrem schönsten SOS-Erlebnis: dem Besuch im SOS-Kinderdorf Seekirchen.

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