Weil wir uns verstehn

Angelika Okrey

Angelika Okrey

Angelika Okrey hat den SOS-Kinderdörfern mit einer ganz besonderen Spende eine Freude gemacht. Sie hat ein Kinderlied geschrieben und es SOS geschenkt.

„Weil wir uns verstehn“ – das ist der Titel des Liedes, das Angelika Okrey gemeinsam mit ihrem Musikkollegen Hergen Hasemann komponiert und den SOS-Kinderdörfern gespendet hat. Es ist ein Lied über die Freundschaft zweier Kinder. Es beschreibt, wie unbefangen Kinder unterschiedlicher Herkunft aufeinander zugehen und Freunde werden. „Ich freue mich ganz besonders, den SOS-Kinderdörfern diesen Titel zu widmen“, sagt Angelika Okrey. Für sie ist Musik ist eine universelle Sprache, die die Menschen miteinander verbindet. Unabhängig davon, woher sie kommen und welche Religion sie haben.

Angelika Okrey ist als Kinderliedermacherin unter ihrem Künstlernamen „Annie“ bekannt. Sie schreibt Lieder zum Mitmachen, Mitsingen, Bewegen und Zuhören. Zu den Themen einiger Lieder haben sie ihre beiden eigenen Kinder inspiriert. Auch in ihrem Beruf beschäftigt sich Angelika Okrey mit Kindern. Sie arbeitet in einem Kindergarten in Norddeutschland und unterrichte dort musikalische Früherziehung. Bei ihrer Arbeit und ihren Konzerten ist es ihr vor allem wichtig, immer auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Das heißt, nicht nur für sie zu singen, sondern gemeinsam mit ihnen zu musizieren.

Bestimmt animiert der Titel „Weil wir uns verstehn“ den ein oder andern zum Mitsingen.

 

 

 

Wir waren erst einmal baff

Junge Fußballer vom FSV Steinkirchen und FC Hohenpolding spenden den Inhalt ihre Mannschaftskassen an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

FSVSteinkirchen_FCHohenpoldingWenn Fußballmannschaften am Saisonende das Geld in ihrer Kasse zählen, haben sie dabei meist schon eine Menge Ideen im Kopf, was sie mit dem Betrag anstellen. Einen Ausflug machen, neue Trikots anschaffen oder ein kleines Fest auf die Beine stellen. Man will sich nach der anstrengenden Saison eben was Gutes tun. Bei den Spielern der D1-und D2-Jugend des FSV Steinkirchen und des FC Hohenpolding war dies am Ende der vergangenen Saison ein bisschen anders. Als die Trainer die Jungs bei der Abschlussfeier fragten, wofür sie das Geld ausgeben wollen, sagten die: Geben wir es doch Kindern, denen es nicht so gut geht! Das hatten die Trainer nicht erwartet: „Wir waren erst einmal baff. Damit haben wir bei den Zwölf- und 13-Jährigen nicht wirklich gerechnet“, erinnert sich Trainer Florian Wieser.

Aber der Vorschlag der Kinder machte die Trainer nicht nur baff: „Die eigenständige Entscheidung der Jungs hat uns Trainer berührt und uns stolz gemacht. Die Kids gehen nicht mit Scheuklappen durchs Leben. Das hat uns sehr gefreut“, so Florian Wieser. Nachdem die Trainer den Kindern Vorschläge unterbreiteten, an welche Organisation das Geld gehen könnte, entschieden sich die Spieler für die SOS-Kinderdörfer. Unter anderem hat den jungen Spielern der Gedanke „Von Kindern, für Kinder“ dabei gut gefallen.

Für Florian Wieser hat das Ganze auch noch etwas anderes gezeigt. Er sagt es mit den Worten des Ehrenpräsidenten des Deutschen Fußball-Bundes Egidius Braun: „Fußball ist mehr als ein 1:0.“

 

Ludwig-Erhard-Schule Neuwied hilft SOS in Nepal

Die Organisatoren der RC13: Florian Mangel, Bisnik Jashari, Marta Rosiak, Carol Charlier, Vitalij Krugel, Michael Hartmann Daniel Buschle, Yannik Baum, Alina Jungbluth, Hermann Wagner

Die Organisatoren der RC13: Florian Mangel, Bisnik Jashari, Marta Rosiak, Carol Charlier, Vitalij Krugel, Michael Hartmann Daniel Buschle, Yannik Baum, Alina Jungbluth, Hermann Wagner

Soziales Engagement wird an der Höheren Berufsfachschule der Ludwig-Erhard-Schule Neuwied großgeschrieben. Die Schülerinnen und Schüler organisierten ein Soccer-Turnier zugunsten der Arbeit der SOS-Kinderdörfer in Nepal nach dem schweren Erbeben.

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Justin-Bieber-Fangruppe hilft SOS in Syrien

Justin-Bieber-Fangruppe hilft SOS in Syrien

Julia Tarasiuk (links) und Elenia Stolz (Mitte) haben mit ihrer Fangruppe Spenden für Syrien gesammelt.

Julia Tarasiuk und Elenia Stolz haben mit ihrer Justin-Bieber-Fangruppe eine Spendenaktion für die SOS-Arbeit in Syrien organisiert. Dafür mieteten sie einen kompletten Kinosaal, wo sie „Justin Bieber’s Believe“ zeigten. Mehr als 100 Besucher kamen, um den Konzertfilm zu sehen und für den guten Zweck zu spenden.
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Augsburg Berufsschule 1 sammelt kräftig für SOS

Scheckuebergabe-Berufsschule-1-Augsburg

Die SOS-Kinderdörfer bedanken sich ganz herzlich bei den Augsburger Berufsschülern! Verbindungslehrerin Annemarie Rupp (2. v. r.) hatte im Vorfeld der Spendenaktion über die SOS-Arbeit informiert.

Die Schüler der Berufsschule 1 in Augsburg haben für die SOS-Kinderdörfer gesammelt und dabei tief in die eigenen Taschen gegriffen.

Es ist fast schon Tradition an der Berufsschule 1, dass sich die Klassen zum Jahresende für den guten Zweck engagieren. Diesmal entschied die Schülermitverwaltung (SMV) sich für die SOS-Kinderdörfer stark zu machen. Der Vorschlag, der bei den Schülern auf große Resonanz stieß, kam von der Verbindungslehrerin Annemarie Rupp. Insgesamt beteiligten sich fast 40 Klassen an der Spendenaktion. Weiterlesen

Red Wood Cats übergeben ihre Spende an SOS-Botschafter Dante

Die Red Wood Cats haben sich sehr über den Besuch von Dante gefreut - und ihm den Scheck für die SOS-Kinderdörfer weltweit mitgegeben.

Die Red Wood Cats haben sich sehr über den Besuch von Dante gefreut – und ihm den Scheck für die SOS-Kinderdörfer weltweit mitgegeben.

Der Fan Club „Red Wood Cats“ verloste bei seinem Neujahrsempfang FC-Bayern-Fanartikel und spendete den Erlös an die SOS-Kinderdörfer weltweit. Den Betrag gaben sie direkt an den SOS-Botschafter Dante, der dem Fanclub einem Besuch abstattete.

Vorstand Erhard Witt freut sich riesig, dass der Fußballprofi Dante der Einladung des Vereins gefolgt ist. „Wir sind richtig stolz“, sagt er. Die Red Wood Cats gibt es nun gut fünfeinhalb Jahre, und der Fanclub zählt mittlerweile fast 650 Mitglieder. Um Dante zu sehen, kamen aber weit mehr FC-Bayern-Fans ins schwäbische Otting. „Etwa 1500 Leute wollten in die Halle, aber wir konnten nur 700 einlassen“, so Erhart Witt. Dante nahm sich für die Mitglieder sehr viel Zeit und gab mehr als tausend Autogramme.

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Hermann-Gmeiner-Schule startet Basar zugunsten SOS-Arbeit in Syrien

Weihnachtliche Gestecke mit Kerzen: Die Schüler verkauften Selbstgebasteltes zur Dekoration.

Weihnachtliche Gestecke mit Kerzen: Die Schüler verkauften Selbstgebasteltes zur Dekoration.

Auch in diesem Jahr setzt die Hermann-Gmeiner-Schule in Daaden die schöne Tradition fort und veranstaltet einen Basar zugunsten der SOS-Kinderdörfer. Diesmal kommt der Erlös des mittlerweile 21. Basars der SOS-Nothilfe in Syrien zugute. Weiterlesen

Fachärzte behandeln kenianische Slumkinder kostenlos

Vorgespräch: Dr. Horst Brenneis und Dr. Steffen Nirmaier erklären dem Jungen, was bei der Operation passiert.

Vorgespräch: Dr. Horst Brenneis und Dr. Steffen Nirmaier erklären dem Jungen, was bei der Operation passiert.

Seit fast zehn Jahren engagiert sich das Team um den Urologen Horst Brenneis ehrenamtlich in der SOS-Klinik im kenianischen Buru-Buru. Als Mediziner unterstützen sie mit urologischen Operationen den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids.

Die deutschen Ärzte fahren in regelmäßigen Abständen nach Nairobi. Dort nutzen sie die SOS-Klinik, um Kinder aus den Slums der Stadt zu behandeln.Die Fachleute haben es sich zur Aufgabe gemacht, kostenlos Kinder mittels Operation von ihrer Vorhautverengung (Phimose) zu befreien und Beschneidungen zur Aids-Prophylaxe bei Jungen auszuführen. Durch den Eingriff verringert sich Studien zufolge die HIV-Ansteckungsgefahr um rund ein Drittel gegenüber unbeschnittenen jungen Männern. Weiterlesen

Hermann-Böse Gymnasium macht sich für Liberia stark

Rund 800 Schüler verausgabten sich beim Sport und sammelten damit gleichzeitig Spenden für das SOS-Kinderdorf in Monrovia in Liberia.

Rund 800 Schüler verausgabten sich beim Sport und sammelten damit gleichzeitig Spenden für das SOS-Kinderdorf in Monrovia in Liberia.

Die Schüler des Bremer Hermann-Böse Gymnasiums haben an ihrer Schule die  Bundesjugendspiele in den Dienst der guten Sache gestellt. Rund 800 Kinder der Unter- und Mittelstufe verausgabten sich beim Sport und sammelten damit gleichzeitig Spenden für das SOS-Kinderdorf in Monrovia in Liberia. Die Menschen in dem westafrikanischen Land leiden schwer unter der Ebola-Seuche. Weiterlesen

Schulaktion hilft Kindern in Israel und im Gazastreifen

Schülerinnen und Schüler der Klasse BGY 13e beim Kuchenverkauf zugunsten der SOS-Kinderdörfer in Neradim und Rafah.

Schülerinnen und Schüler der Klasse BGY 13e beim Kuchenverkauf zugunsten der SOS-Kinderdörfer in Neradim und Rafah.

Die Klasse BGY 13e des Beruflichen Gymnasiums Neuwied hat gemeinsam mit der Schülervertretung der Ludwig-Erhard-Schule Spenden für die SOS-Kinderdörfer Neradim in Israel und Rafah im Gazastreifen gesammelt.

Die Schülerinnen und Schüler starteten in ihrer Schule einen Kuchenverkauf für den guten Zweck. Am Kuchenstand informierten sie ihre Mitschüler über die Situation der Kinder in den beiden vom Krieg betroffenen Gebieten. Außerdem gingen sie durch die verschiedenen Klassen und baten dort um weitere Spenden. Die Idee zur Aktion kam von Aylin Can, Schülerin der BGY 13e. Ihre Klasse war sofort von dem Einfall begeistert.

Wichtig ist den jungen Organisatoren bei ihrer Aktion vor allem eines: Sie wollen keine Partei ergreifen, sondern die Not leidenden Kinder auf beiden Seiten unterstützen.