Ein ungewöhnlicher Weihnachtsschmuck hilft Kindern in Not

Ungewöhlicher Schmuck: Am Weihnachtsbaum des Martin-Luther-Krankenhauses hingen im letzten Jahr symbolische Hilfspakete für die SOS-Kinderdörfer.

Ungewöhlicher Schmuck: Am Weihnachtsbaum des Martin-Luther-Krankenhauses hingen im letzten Jahr symbolische Hilfspakete für die SOS-Kinderdörfer.

Das Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin widmete seine Weihnachtsaktion im vergangenen Jahr den SOS-Kinderdörfern. Die Weihnachtsbäume in den Foyers des Hauses trugen in dieser Zeit einen ungewöhnlichen Schmuck: Postkarten. Diese konnten die Mitarbeiter und Patienten ausfüllen und damit symbolisch Hilfspakete für die SOS-Kinderdörfer schnüren.

So spendeten einige etwa für Pakete mit TBC-Medikamenten sowie mit Büchern für den Schulbesuch. Andere investierten in Moskitonetze, die Kinder vor der Infektionskrankheit Malaria schützen. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Patienten waren sehr großzügig. Ebenso die Leitung des Martin-Luther-Krankenhauses, die die gespendete Summe aufrundete.

Angestoßen wurde die Weihnachtsaktion zugunsten der SOS-Kinderdörfer von Jutta Zahn. Sie ist im Martin-Luther-Krankenhaus für das Fortbildungs- und Veranstaltungsmanagement verantwortlich. Neben der Organisation stand sie während der Zeit allen Interessenten für Fragen offen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.