Gute Fahrt: 80.000 Kilometer für SOS

Ein interessantes Gefährt, dass viel Aufmerksamkeit erregt: Der Ford T von Trudy und Dirk Regter kommt auch bei den SOS-Kindern gut an.

Ein interessantes Gefährt, dass viel Aufmerksamkeit erregt: Der Ford T von Trudy und Dirk Regter kommt auch bei den SOS-Kindern gut an.

Trudy und Dirk Regter haben einen ehrgeizigen Plan: Bis Ende des Jahres 2015 wollen die beiden Niederländer 80.000 Kilometer zugunsten der SOS-Kinderdörfer in ihrem Auto zurücklegen. Dabei handelt es sich nicht um irgendein Auto, sondern um einen echten Oldtimer von 1915: Das Modell T von Ford.

Im Sommer des vergangenen Jahres starteten die beiden ihre Fahrt, die sie durch mehr als 50 Länder sowie alle Kontinente führen wird.Die erste Etappe erstreckte sich von den Niederlanden bis an die Küste Südafrikas. In Afrika legten Trudy und Dirk Regter rund 22.000 Kilometer in 159 Tagen zurück. Dort besuchten sie auch einige SOS-Kinderdörfer. Nun sind sie gerade in Nordamerika unterwegs. Zu Weihnachten wollen sie in Houston in Texas sein.

Auf ihrem Weg sammeln sie Spenden für die SOS-Kinderdörfer. Auch hier haben Trudy und Dirk Regter ein ehrgeiziges Ziel: Eine halbe Million Dollar wollen sie zum Ende ihrer Tour für SOS zusammen haben. Rund 30.000 Dollar haben sie bereits gesammelt.

Eine Frage, die sie auf ihrer Fahrt immer wieder gestellt bekommen, ist folgende: „Warum benutzt ihr kein modernes Auto mit Vierradantrieb?“ Dirk gibt dann immer dieselbe klare Antwort: „Ich will das einfach mit meinem Model T machen!“ Dazu muss man wissen, dass sein Großvater schon das Model besaß. Wer die Tour der beiden verfolgen möchte, kann dies auf ihrer Website tun: http://www.tfordworldtour.org/

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