„Mister SOS“ bekommt Ehrenamtspreis der Stadt Dinklage

Reimund Berding und seine Frau Jutta bei der Preisverleihung.

Reimund Berding und seine Frau Jutta bei der Preisverleihung.

In seinem Wohnort Dinklage kennt man Reimund Berding auch als „Mister SOS“. Jetzt hat er für sein 30-jähriges SOS-Engagement den Ehrenamtspreis der niedersächsischen Stadt erhalten.

Die Entscheidung der siebenköpfigen Jury war einstimmig. Reimund Berding wurde aus insgesamt 14 Kandidaten als Preisträger ausgewählt. Der Einsatz des 71-Jährigen für Kinder in Not hat alle beeindruckt. Was er in den vergangenen drei Jahrzehnten alles für die SOS-Kinderdörfer getan hat, lässt sich nur schwer aufzählen. So organisierte er beispielsweise Weihnachtsbazare, verkaufte selbstgebastelte Windspiele, hielt Vorträge für den guten Zweck und ließ sich für SOS den Bart stutzen. Den Bart stutzen? „Das war nach einer Theateraufführung“, erinnert sich Berding. Einer der Schauspieler bewunderte seinen Bart und sagte: „Den möchte ich auch haben.“ Berding erwiderte: „Kannst Du haben, aber das kostet“. Es dauerte nicht lange und da ging auch schon ein Hut zum Sammeln herum. Wenig später war der Bart ab.

Bei seinem Engagement hat Reimund Berding in den vergangenen Jahren seinen Schwerpunkt ganz besonders auf die Unterstützung der SOS-Kinderdörfer in Mosambik gelegt. Vor allem liegt dem ehemaligen Schuldirektor Berding die SOS-Schule in Tete am Herzen. Doch das ist nur ein Teil seiner 30-jährigen Arbeit. Denn mindestens ebenso lang wie die Liste seiner SOS-Aktivitäten, ist die Liste der unterstützten SOS-Projekte und SOS-Kinder.

Wenn Sie mehr über das SOS-Engagement von Reimund Berding erfahren wollen, lesen Sie das Porträt aus der Reihe „Spender des Monats“.

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