Hermann-Gmeiner-Schule startet Basar zugunsten SOS-Arbeit in Syrien

Weihnachtliche Gestecke mit Kerzen: Die Schüler verkauften Selbstgebasteltes zur Dekoration.

Weihnachtliche Gestecke mit Kerzen: Die Schüler verkauften Selbstgebasteltes zur Dekoration.

Auch in diesem Jahr setzt die Hermann-Gmeiner-Schule in Daaden die schöne Tradition fort und veranstaltet einen Basar zugunsten der SOS-Kinderdörfer. Diesmal kommt der Erlös des mittlerweile 21. Basars der SOS-Nothilfe in Syrien zugute.

Der Veranstaltung in der Hermann-Gmeiner-Schule Daaden zog wieder einmal viele Gäste an. Es war auch einiges geboten. Neben den Verkaufsständen mit allerlei weihnachtlicher Dekoration gab es köstliche Leckereien zu kaufen. Viele nutzten auch die Möglichkeit zum Torwandschießen und Glücksradspielen. Außerdem gab es eine Tombola mit Losverkauf. Die Preise, die es dort zu gewinnen gab, stifteten Firmen aus der Umgebung der Schule. Wer sich unterhalten lassen wollte, konnte unter anderem die Shows der Schülerband besuchen.

Die SOS-Basare bestehen fast schon so lange wie die Schule selbst. In den 1970 Jahren beschlossen zwei 9. Klassen ihre Arbeiten aus dem Werkunterricht an einem Marktstand zugunsten von SOS zu veraufen. Damit war der Grundstein für das nunmehr jahrzehntelange Engagement der Schule gelegt.

Die Einnahmen des diesjährigen Bazars fließen in die Nothilfe-Arbeit der SOS-Kinderdörfer in Syrien. Seit 2012 hat die SOS-Nothilfe in Syrien insgesamt rund 270.000 Menschen erreicht. So versorgen SOS-Helfer etwa Flüchtlingsfamilien mit Lebensmitteln, Kleidung oder Schulmaterialien, traumatisierte Kinder werden psychologisch betreut.

Auch für das leibliche Wohl war mit allerlei Köstlichkeiten gesorgt - an diesem Stand zum Beispiel mit leckeren Crêpes.

Auch für das leibliche Wohl war mit allerlei Köstlichkeiten gesorgt – an diesem Stand zum Beispiel mit leckeren Crêpes.

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