Augsburg Berufsschule 1 sammelt kräftig für SOS

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Die SOS-Kinderdörfer bedanken sich ganz herzlich bei den Augsburger Berufsschülern! Verbindungslehrerin Annemarie Rupp (2. v. r.) hatte im Vorfeld der Spendenaktion über die SOS-Arbeit informiert.

Die Schüler der Berufsschule 1 in Augsburg haben für die SOS-Kinderdörfer gesammelt und dabei tief in die eigenen Taschen gegriffen.

Es ist fast schon Tradition an der Berufsschule 1, dass sich die Klassen zum Jahresende für den guten Zweck engagieren. Diesmal entschied die Schülermitverwaltung (SMV) sich für die SOS-Kinderdörfer stark zu machen. Der Vorschlag, der bei den Schülern auf große Resonanz stieß, kam von der Verbindungslehrerin Annemarie Rupp. Insgesamt beteiligten sich fast 40 Klassen an der Spendenaktion.

Im Vorfeld informierten Annemarie Rupp und die SMV die Klassensprecher der einzelnen Klassen über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer. So konnten die Klassensprecher anschließend ihren Mitschüler genau erzählen, wofür das gesammelte Geld verwendet wird.

Die meisten Schüler spendeten gleich direkt aus der eigenen Tasche. Wenn man bedenkt, dass das Ausbildungshonorar der Schüler in der Regel nicht hoch ist, unterstreicht das noch einmal die besondere Leistung der Klassen. Manche Spenden kamen auch von Freunden und Bekannten, die die Schüler mit ins Boot holten.

Als Motivation lobte die Schulleitung Preise für die Klassen mit dem besten Spendenergebnis aus. Der erste Preis ging an eine Mechatroniker-Klassen. Die Kfz-Auszubildenden konnten sich ein Weiswurstfrühstück in der Schule schmecken lassen. In diesem Rahmen übergaben die Schüler auch den Spendenscheck an einen Vertreter der SOS-Kinderdörfer weltweit.

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