Liebe Leser,
mit diesem Text möchte ich mich von euch verabschieden, denn es ist nach einem Jahr das vorerst letzte Mal, dass ich aus Mombasa berichte.
In Kürze wird mein Kollege Nikos Kaitsas aus Athen an dieser Stelle schreiben und von den SOS-Kinderdörfern in Griechenland berichten – wo SOS zur Zeit auch jede Menge Herausforderungen zu bewältigen hat! Weiterlesen →
Veröffentlicht am 16.12.2011 von saller

Auf Null kommen!- Das Motto des Weltaidstags in Mombasa.
„Auf Null kommen!“ – unter diesem Motto haben wir am 1. Dezember in Mombasa wie überall auf der Welt den Welt-AIDS-Tag veranstaltet. Obwohl dieser Tag bereits seit 1989 gefeiert wird, ist dies für uns alles andere als Routine! Dazu ist er viel zu emotional, viel zu wichtig und weitreichend. „Auf Null kommen!“ – dahinter stehen drei konkrete Ziele: Null neue Infektionen, null Diskriminierung, null Todesfälle durch AIDS. Weiterlesen →
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Veröffentlicht am 2.12.2011 von saller

Die vollgepackte Schubkarre muss zur Müllhalde
Plötzlich war da ein neuer Tag. So oft schon hatte Steve gedacht: „Es muss sich etwas ändern!“ Und dann kam dieser Tag, an dem Steve selbst etwas änderte!
Ich erzähle das mit diesem Pathos, weil mich die Geschichte von Steve und seinen Brüdern selbst so beflügelt! Steve ist eines der vielen Kinder, die bei Großmutter Jane Obilo leben. Jane (über die ich schon berichtet habe) lebt in einem der Slums und zieht alleine ihre Kinder, Enkelkinder und andere verlassene Kinder auf. Weiterlesen →
Veröffentlicht am 25.11.2011 von saller

Kinder in der Schule der SOS-Familienhilfe
Kinder in der Schule der SOS-Familienhilfe Es ist ein gutes Gefühl, zu sehen, wie die Kreise, die wir ziehen, immer größer werden! Immer mehr Kinder in Mombasa wissen über ihre Rechte Bescheid! Weiterlesen →
Veröffentlicht am 8.11.2011 von saller

Kinderzeichnung aus Mombasa
Afrika ist ein Land voller Geschichten! Ich weiß noch, wie aufregend, spannend, herrlich es war, wenn unser Großvater zu erzählen begann.
Jede Geschichte hatte eine Botschaft, manche nahmen ungeheure Wendungen, viele waren schlau und weise und immer hatten sie mit unserem Leben zu tun.
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Veröffentlicht am 4.11.2011 von saller

Spielen mit alten Autoreifen
Plastiktüten, Kleiderreste, Draht, Reifen, Äste – das sind die wesentlichen Dinge, aus denen die Kinder in den Armenvierteln ihr Spielzeug herstellen.
Mädchen basteln aus Plastiktüten und Stoffresten ihre Puppen: Die Tüten werden als Füllung benutzt und der Stoff wird außen herum gewickelt oder genäht. Weiterlesen →
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Veröffentlicht am 4.10.2011 von saller

Seit ein paar Monaten haben wir ein neues Projekt für HIV-infizierte Eltern. Ein sehr heikles Thema: Wir sprechen über den Tod. Wir versuchen, mit den Eltern Memory Books zu schreiben und zu zeichnen. Das sind Alben, die die Eltern für ihre Kinder anlegen, damit sie sich nach deren Tod an sie erinnern. Weiterlesen →
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Veröffentlicht am 4.10.2011 von saller

Warum darf man ein Kind nicht schlagen, wenn es frech ist? Warum muss ein Kind zur Schule gehen? Wieso soll es nicht arbeiten gehen? Immer wieder werden uns von den Eltern, die hier im Slum mit ihren Kindern wohnen, solche Fragen gestellt. Und wir beantworten sie in unseren Trainings für Kinderrechte. Das sind kleine Gruppen, in denen wir Aufklärungsarbeit in den Slums von Mombasa leisten. Denn viele Kinder und Erwachsene wissen nicht, dass Kinder spezielle Rechte haben. Weiterlesen →
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Veröffentlicht am 18.08.2011 von saller

Es ist etwas Wunderbares, wenn Kinder Großeltern haben, mit denen sie Zeit verbringen und bei denen sie sich geborgen fühlen. Es ist wunderbar für alle: Kinder, Eltern, Großeltern. Aber was, wenn die Großeltern plötzlich wieder zum Familienoberhaupt werden? Wenn sie plötzlich wieder kleine Kinder erziehen und die Familie ernähren sollen? In den Slums von Mombasa gibt es viele solcher Haushalte – aus unterschiedlichen Gründen. Weiterlesen →
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Veröffentlicht am 16.08.2011 von saller

Es hätte in der Vergangenheit viele gute Gründe für die SOS-Kinderdörfer gegeben, sich aus Somalia zurückzuziehen: Immer wieder eskalierte der Bürgerkrieg, so dass das Leben vor allem in der Hauptstadt Mogadischu hochriskant wurde. Mehrmals mussten Kinder und Mütter das SOS-Kinderdorf verlassen, weil die Lage zu gefährlich geworden war. Weiterlesen →
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