Pilot, Anwalt, Bankmanager

 
Bruce möchte später Bankmanager werden. Und ein Haus für seine Eltern bauen. Tom will mal Pilot werden. Und seinem Vater helfen.

Edwin will Rechtsanwalt werden  und seine Eltern unterstützen. Auch Willis möchte Rechtsanwalt werden und seiner Familie helfen, und er möchte ein Kind unterstützen, so wie er selbst zur Zeit unterstützt wird.

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Wer schaut hin, wenn wir wegschauen?

Ganz ehrlich: Ich kenne ihn auch, den Impuls, wegschauen zu wollen!

Die Augen zu verschließen vor den dramatischen Bilder aus dem Norden meines eigenen Landes und aus dem angrenzenden Somalia: vor ausgehungerten Kindern, erschöpften Müttern, überfüllten Flüchtlingslagern. Weiterlesen

Zu hungrig für die Schule

Ab morgen wird in Mombasa der Strom rationiert. Konkret bedeutet das:  Jeden Abend zwischen 18.30 Uhr und 21.30 Uhr wird abgeschaltet.
Schulkinder müssen zusehen, wie sie ihre Hausaufgaben ohne elektrisches Licht machen, Kühlschränke kühlen nicht mehr, und die Menschen können sich nicht im Internet oder im Fernsehen darüber informieren, welche Auswirkungen die Dürre sonst noch hat. Weiterlesen

Mücke oder Mango

Medizinische Behandlung in einer Privatklinik MombasasNichts ist umsonst in Kenia, schon gar nicht die Gesundheit! Also müssen meine Kollegen und ich erfindungsreich sein, um mit unserem Budget so viel wie möglich zu erreichen.

Wir sind uns zum Beispiel nicht zu schade, mit den Ärzten über die Preise für Behandlungen und Operationen zu verhandeln.

Das hat nicht immer Erfolg, manche Kliniken geben nicht einmal einen kleinen Nachlass. Weiterlesen

Garten im Sack

Wie kann man sein eigenes Gemüse anbauen, ohne auch nur ein winziges Stück Land zu besitzen? In dem man die Pflanzen in einem Sack hochzieht! Eine geniale Sache und so geht es…

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Brücke ins Armenviertel

Sie bekommen kein Geld von uns, aber eine Menge Arbeit. Sie sind unsere Brücke zu den Menschen, vermitteln, helfen und sind unglaublich zuverlässig. Ganz ehrlich: Ohne die Mitglieder des „Community Management Committee“ wären wir ziemlich aufgeschmissen. Weiterlesen

Ich habe einen Traum

Mit dem Tuktuk vor Ort

Mit dem Tuktuk vor Ort: In der Gemeinde ist die Begeisterung für das Projekt wirklich spürbar!

Ich habe einen Traum, seit drei Jahren schon. Wenn wir es schaffen könnten, ihn umzusetzen, würde sich das Leben vieler Menschen verändern! Mein Traum ist es, eine öffentliche Bibliothek in einem der Slums aufzubauen, in dem wir arbeiten. Die Bibliothek wäre ein Ort für alle, vor allem aber für die Kinder: Viele von ihnen laufen Tag für Tag ohne Beschäftigung und Ziel in den Straßen herum. In der Bibliothek könnten sie lesen, sie hätten Zugang zum Computer, wären gut aufgehoben. Weiterlesen

Afrikanische Hochzeit

Als frisch verheiratete afrikanische Frau bin ich neugierig: Wie heiratet man in Deutschland? Welche Traditionen sind zu beachten? Das würde mich wirklich brennend interessieren!

Bei uns in Afrika ist die Hochzeit viel mehr ein Ereignis für den Klan als für dich persönlich. Traditionen stehen wirklich ganz weit oben, aber ich finde das okay: So bin ich aufgewachsen.

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Hochzeit in Weiß

Ich werde heiraten!

Ich werde heiraten!

Ob ich aufgeregt bin? Und wie!

„Kann es sein, dass du mit deinem Job verheiratet bist?“ Diese Frage hatte mir Arthur, mein Freund, bereits einige Male gestellt. Und auch Freunde und Verwandte fragen nicht erst seit gestern: „Priscah, wann willst du denn endlich heiraten?“ Weiterlesen

Schluss mit den Stromausfällen: Kinderdorf bekommt Solaranlage

Photovoltaik-Anlage im SOS-Kinderdorf Mombasa

Die neue Photovoltaik-Anlage versorgt das SOS-Kinderdorf und die SOS-Schule in Mombasa mit Solarstrom - Foto: Asanyts Systems GmbH

Gäste aus Deutschland: Im SOS-Kinderdorf Mombasa wurde die drittgrößte Solaranlage Ostafrikas installiert. Nun kamen die deutschen Sponsoren zu Besuch.

Meine Kollegin Philomena nahm sich der Besucher von der Firma Danone an und stellte ihnen unsere Arbeit im Rahmen der SOS-Familienhilfe vor. Weiterlesen